Sozialarbeit in Ghana

09Juli
2014

bereits zwei Tage in Ghana...

Strand Place: Mamma Africa Strasse in Ghana

Jetzt bin ich bereits seit zwei Tagen in Ghana und konnte schon sehr viele Erfahrungen sammeln. Überall herrscht buntes Treiben. Gestern besuchten wir den Markt, auf welchem alles angeboten wird. Von kleinen und grossen, noch lebendigen Krabben, über eine Vielzahl von Früchten bis hin zu Fischen und Schweinefüssen. Einiges stand direkt in der Sonne. Der Geruch war auch dem entsprechend schlecht, vor allem roch der Fisch ziemlich streng. Nach diesen Eindrücken besuchten unser ,Führer' Samuel, Sara, Carolin, Bettina und ich einen 15minütigen Trommelkurs in der Nähe des Meeres. Der Trommler war ein lustiger, er machte andauernd Witze und sprach einige Wörter auf Deutsch. Zum Beispiel meinte er, dass Sara mehr essen sollte, weil si zu dünn sei. Er meint: Wir in Ghana mögen pummelig! ;) Das stimmt wirklich, die ghanaischen Frauen sind eher runder als wir Europäer. Nachdem wir noch kurz das Meer angeschaut haben und durch den Markt mit Kleidung schlenderten, nahmen wir ein Trotro nach Hause. Ein Trotro ist ein Kleinbus, welcher durch die Strassen fährt. Die sind überall und fahren praktisch überall hin. Einer hält dann immer den Kopf aus dem Fenster und ruft, wohin sie fahren. Ich frage mich immer, wie in aller Welt so viele Menschen in einem solchen Trotro Platz haben. Erwähenenswert sind auch die Strassen.Nur die Hauptstrasse ist geteert, die anderen sind solche Buckelpisten, sodass nur in Schritttempo gefahren werden kann. Leider kann man nicht alles fotografieren, da es die Menschen nicht so gerne haben. Doch einige werde ich trotzdem schiessen und dann hoffentlich hier in diesem Blog hochladen ;)